Aktuell


Geschäfte und Unternehmen mit öffentlichen Stillräumen im Raum St. Gallen (Stillorte St. Gallen)

In folgenden Geschäften im Raum St. Gallen ist Stillen in einem geschützten Rahmen möglich.

Fremde Muttermilch - Am besten von der Milchbank

Hier sehen Sie einen kürzlich ausgestrahlten  Beitrag der Sendung Puls des Schweizer Fernsehens zu den Frauenmlichbanken für Neugeborene. Bei Frühgeborenen kann Muttermilch Leben retten.

Zu Hause mit Spalte geboren - Stillen auf besondere Art

 
Die Film  "Mauro yes he can" (25 min.) der bekannten Stillberaterin Christa Herzog Isler ist sehr beeindruckend und zeigt das Stillen eines Kindes mit Lippen-Kiefer-Gaumen Spalte. Ein mutmachender und packender Film. Die DVD mit den Sprachversionen Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch und Spansich für 70 CHF unter www.lkgstillen.ch erhältlich.
 

 
 

Stellungnahme zum Artikel "Stillen wider Willen"

Sie finden hier unseren Leserbrief zum Artikel "Stillen wider Willen" von Felix Straumann und dem Kommentar "Stillzwang ist beleidigend"  von Bettina Weber aus dem Tagesanzeiger vom 19. Okt. 2011.

"Breast is best" ab sofort erhältlich

Breast is best ist ein mehrfach ausgezeichneter, 45-minütiger Ausbildungsfilm von Dr. Gro Nylander, Oslo und wendet sich an Fachpersonen und Eltern. Der Film ist ab sofort als DVD mit den Sprachversionen Deutsch, Französisch, Italienisch und Englisch zum Preis von 25.00 CHF (Schweiz) und 25 Euro (Deutschland, Österreich) erhältlich. Mehr Informationen zum Film finden Sie hier.

mamagenda jetzt online

mamagenda ist eine benutzerfreundliche digitale Agenda, jederzeit im Internet unter www.mamagenda.ch abrufbar. Das Arbeitsinstrument unterstützt Vorgesetzte bei der Begleitung der Mitarbeiterin durch die Phasen Schwangerschaft, Mutterschaftsurlaub bis hin zum erfolgreichen Wiedereinstieg ins Berufsleben. mamagenda kommt allen zugute und berücksichtig das Stillen in optimaler Weise.

Internetfilm über die Vorteile des Stillens

Sie finden unseren Internetfilm über die Wirkungen des Stillens mit Frau Dr. Stephanie von Orelli, Co-Chefärztin der maternité am Stadtspital Triemli, Zürich hier. Leiten Sie diesen weiter an Interessierte.

Weltstillwoche 2011: Stillen - Kommunikation ohne Worte

Die Weltstillwoche fand vom 3. bis 9. Oktober 2011 unter dem Motto "Stillen - Kommunikation ohne Worte" statt. Die diesjährige Kampagne stellte die positiven Effekte des Stillens für die Beziehung zwischen Mutter und Kind ins Zentrum. Mehr Informationen.

Kurztagung für Fachleute - Stillen, Kommunikation ohne Worte

 
  
  

 
Am 5. Oktober 2011 führten wir eine interdisziplinäre Kurztagung zum Stillen für Fachleute in der Universitäts-Frauenklinik des Inselspitals Bern durch. Themata waren die Kommunikation über das und mit dem Stillen (Patricia Blöchlinger, Hebammenexpertin) Stillen gegen Stress  (Prof. Ulrike Ehlert, Dr. Beate Ditzen), Effekte auf Mutter und Kind (Dr. Franziska Krähenmann und Dr. Sandra Dübendorfer), sowie der Stillzwang (Gaby Gschwend).  Die Tagung wurde ermöglicht durch die Frauenklinik des Inselspitals Bern, der Weleda AG Arlesheim, der Medela AG, Baar und dem Bundesamt für Gesundheit BAG. Mehr Impressionen von der Tagung finden Sie hier.
 
 
 

www.allaiter-geneve.ch

Der Verein allaiter dans la cité hat eine Webseite mit öffentlichen stillfreundlichen Orten in der Stadt Genf und Umgebung publiziert.

Vernehmlassung Parlamentarische Initiative Maury Pasquier

Die Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit des Nationalrates (SGK-NR) hat die Vernehmlassung zu ihrem Berichts- und Erlassentwurf zur parlamentarischen Initiative Ratifikation des IAO-Übereinkommens Nr. 183 über den Mutterschutz (07.455, Maury Pasquier) eröffnet. Wir erlauben uns, als in diesem Bereich tätige Organisation, im Rahmen der Vernehmlassung Stellung zu nehmen.

Stellungnahme der Stiftung Stillen Schweiz zu BabyNes von Nestlé

Stellungnahme vom 27. Mai 2011 der Stiftung Stillen Schweiz zu BabyNEs von Nestlé.
(aktualisiert im Juni 2011)

Apotheker haben eine grosse Verantwortung

Interview zur Stillförderung in Industrienationen und dem Schweizerischen Codex zur Vermarktung von Muttermilchersatzprodukten mit Dr. Christine Aeschlimann, Geschäftsleiterin der Stillstiftung im pharmaJournal. Das pharmaJournal ist die Fachzeitschrift für Pharmazie und Offizin sowie deren Partner im Gesundheitsmarkt und das offizielle Informationsorgan von pharmaSuisse, dem Schweizerischen Apothekerverband.

Leitlinie zur Organisation und Arbeitsweise einer Frauenmilchbank

Eine Zusammenfassung der von der Schweizerischen Gesellschaft für Neonatologie genehmigten
Leitlinie zur Organisation und Arbeitsweise einer Frauen-Milchbank in der Schweiz können Sie hier lesen.

Die französische Arzneimittelbehörde afssaps warnt vor dem Austausch von Muttermilch über Facebook

Pressemitteilung vom 29. April 2011
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Dr. med. Sandra Dübendorfer
FMH Kinder- und Jugendmedizin
Praxis in Steckborn

 
Eine ganz besondere Ingredienz sichert seit Jahrtausenden das Überleben unserer Spezies - die Muttermilch! Auch heute noch ist sie während der ersten 6 Lebensmonaten die optimale Allein-Ernährung des Säuglings. In Kombination mit Beikost bleibt sie anschliessend, bis 2-jährig und länger, falls dies Mutter und Kind so wünschen, ein wichtiger Nahrungsbestandteil (WHO-Empfehlungen). Vermutlich wird auch in Zukunft kein künstliches Ersatzpräparat jemals die immunologisch-hochkomplexe und individuell auf den Säugling abgestimmte Zusammensetzung der Muttermilch kopieren können.

PD Dr. med. Roger Lauener

Chefarzt Allergieklinik,
Hochgebirgsklinik Davos

"Alle Kinder sollten möglichst lange gestillt werden. Hinsichtlich der Verhütung von Allergien konnten einige neuere Arbeiten allerdings nur einen beschränkten Effekt des Stillens zeigen; da Muttermilch aber auch aus zahlreichen anderen Gründen die optimale Ernährung für das Neugeborene darstellt, ist Stillen unverändert unbedingt empfehlenswert."
Mehr Informationen zu Allergievorbeugung bei Kindern und Jugendlichen...

Prof. Dr. med. Felix Gutzwiller
Institut für Sozial- und Präventiv-
medizin, Universität Zürich

"Gestillte Kinder haben ein geringeres Risiko, übergewichtig zu werden, an Kreislauferkrankungen, Bluthochdruck und Allergien zu leiden."

Prof. Dr. Thierry Hennet
Physiologisches Institut
Universität Zürich


"Nur Muttermilch bietet einen
optimalen Schutz der gestillten
Kinder durch eine Vielfalt von
komplexen Zuckermolekülen."


Dr. Gaudenz Bachmann
Leiter Amt für Gesundheitsvorsorge
Gesundheitsdepartement Kt. St.Gallen


"Stillen ist für den Schutz vor Übergewicht ein wichtiger Faktor. Dabei nimmt der Schutz mit jedem Monat, in dem das Kind gestillt wird, zu. Eine einfache und natürliche Möglichkeit also, die Gesundheit des Kindes zu fördern. Stillen ist eine wichtige Quelle für Gesundheit, von der möglichst alle Kinder profitieren sollten."

Kerri Frischknecht
Pflegefachfrau, Hebamme und Stillberaterin IBCLC


"Gespendete Muttermilch optimiert die Überlebenschancen von Frühgeborenen"