Aktuell


Wettbewerb

Stillförderung Schweiz verlost 10 Sachcomic zum Thema „Stillen und Wochenbett“ „Neuland“



 

Wettbewerbsfrage:

Wie lauten die Namen der Hauptpersonen im Buch (Mutter, Vater, Baby)?


Unter den richtigen Einsendungen werden 10 Bücher verlost.


Teilnahme  hier oder pdf ausdrucken und einsenden an:
Stillförderung Schweiz, Schwarztorstrasse 87, 3007 Bern

Teilnahmeschluss: 30. Juni 2016
 
 [Juni 2016]




Väter im Wochenbett

Die sensible Phase des Vaterwerdens
 



Diese sehr informative Broschüre der beiden Hebammen Franziska Bolliger-Kurth und Simone Jungi soll Männer dabei unterstützen, sich in der neuen Rolle des werdenden Vaters besser zurechtzufinden, die Bedürfnisse der Partnerin einfacher zu erkennen und Aufgaben in der Wochenbettphase zu übernehmen, die den anspruchsvollen Tagesablauf der stillenden Mutter mit dem neugeborenen Kind wesentlich erleichtern.

Neu ist die Broschüre auch bei Stillförderung Schweiz zu CHF 0.90 pro Stück erhältlich.  Bestellen

[Mai 2016]



Breastfed at Tiffany's

Mit mehr als 200 verschiedenen Zucker-Molekülen besitzen Menschen die komplexeste Muttermilch aller Säugetiere.
Gerade diese Komplexität erschwert es Wissenschaftlern, die vielen verschiedenen Effekte der Muttermilch für Mutter und Kind zu enträtseln. Fest steht: Ihre Aufgabe geht weit über die Ernährung des Säuglings hinaus. Stillen reduziert die Säuglingssterblichkeit und schützt vor Infektionskrankheiten, schreiben die Schweizer Forscher Thierry Hennet und Lubor Borsig von der Universität Zürich in einem Übersichtsartikel, der im Fachblatt "Trends in Biochemical Sciences" veröffentlicht ist. Zum Artikel.

[Mai 2016]



Jahresbericht 2015

Der Jahresbericht 2015 kann hier eingesehen werden.
[Mai 2016]


Weltstillwoche 2016

Ab sofort Bestellung von Postkarten, Plakaten und Sonnenblumensamen hier.

(Die Auslieferung erfolgt ab Mitte August.)


[Mai 2016]




Superfood Muttermilch - Viel mehr als nur ein Nahrungsmittel

Muttermilch ist die erste Nahrung vieler Babys. Das Kind zu ernähren, ist bei Weitem nicht ihre einzige Aufgabe.
Zürich (dpa) – Mit mehr als 200 verschiedenen Zucker-Molekülen besitzen Menschen die komplexeste Muttermilch aller Säugetiere. Gerade diese Komplexität erschwert es Wissenschaftlern, die vielen verschiedenen Effekte der Muttermilch für Mutter und Kind zu enträtseln.

Fest steht: Ihre Aufgabe geht weit über die Ernährung des Säuglings hinaus. Stillen reduziert die Säuglingssterblichkeit und schützt vor Infektionskrankheiten, schreiben die Schweizer Forscher Thierry Hennet und Lubor Borsig von der Universität Zürich in einem Übersichtsartikel, der im Fachblatt "Trends in Biochemical Sciences" veröffentlicht ist. Zum Artikel



NCD Strategie

Die Allianz ’Gesunde Schweiz‘ begrüsst die nationale Strategie Prävention nichtübertragbarer Krankheiten (NCD-Strategie) des Bundesrats.

Die Allianz ’Gesunde Schweiz‘ ist der festen Überzeugung, dass es in der Schweiz eine nationale Strategie gegen nichtübertragbare Krankheiten braucht. Sie begrüsst daher die heute vom Bundesrat verabschiedete Strategie ausdrücklich. Zentral ist nun eine sorgfältige Planung der Massnahmen und eine koordinierte Umsetzung der Strategie, bei der die 48 Mitglieder der Allianz ’Gesunde Schweiz‘ mit ihrem Fachwissen sowie mit ihren Kontakten zur Bevölkerung und zu den Berufsfachleuten eine wichtige Unterstützung bieten können.  Medienmitteilung

[April 2016]



Infopost März 2016

Neues und Aktuelles von Stillförderung Schweiz finden Sie hier.

[März 2016]



BfR Studie bestätigt: kein Glyphosat in Muttermilch nachweisbar

Renommierte europäische Labore messen mit modernen Analysemethoden keine Rückstände oberhalb der Nachweisgrenze. Eine vom Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) in Auftrag gegebene Studie hat bestätigt, dass in Muttermilch keine Rückstände des Pflanzenschutzmittelwirkstoffs Glyphosat nachweisbar sind.

Weitere Informationen

[Februar 2016]



Weltstillwoche 2016

Der Slogan für die Weltstillwoche 2016 ist gewählt:
Stillen: ein Schlüssel für nachhaltige Ernährung
L'allaitement maternel: une clé pour une alimentation durable
L'allattamento al seno: una chiave per un'alimentazione sostenibile

[Februar 2016]



Publikation im "The Lancet": Analyse mehrerer Studien zum Stillen

Eine Analyse mehrerer Studien zu gesundheitlichen und wirtschaftliche Folgen des Stillens ist im „The Lancet“ erschienen. Wie die Arbeit zeigt, könnte weltweit eine längere Stillzeit nicht nur den Tod von jährlich mehr als 800'000 Babys, sondern auch rund 20'000 Todesfälle von Brustkrebs verhindern.

Breastfeeding in the 21st century: epidemiology, mechanisms, and lifelong effect

Why invest, and what it will take to improve breastfeeding practices?

[Januar 2016]



Schema zur Einführung der Beikost

Das Schmema zur Einführung der Beikost der Schweizerischen Gesellschaft für Ernährung SGE und der Schweizerischen Gesellschaft für Pädiatrie SGP ist ab sofort in 11 Sprachen vorhanden.

[Januar 2016]



Stiftungsrat

Anlässlich der Stiftungsratssitzung vom 27.11.2015 wurde der Stiftungsrat um zwei Personen erweitert.  Stillförderung Schweiz heisst die beiden neuen Stiftungsrätinnen, Frau Miriam Wille und Frau Eva Maria Laederach herzlich willkommen und dankt ihnen für die Bereitschaft, sich für die Stiftung zu engagieren.

Mit grossem Dank und Verbundenheit wurde die langjährige Stiftungsrätin, Frau Clara Bucher, verabschiedet. Sie wirkte seit Anbeginn in unterschiedlichen Tätigkeiten und Funktionen für die Stiftung zur Förderung des Stillens. Frau Bucher hat massgeblich zum erfolgreichen Aufbau der Geschäftsstelle beigetragen. Im Rahmen ihrer Mitwirkung in den verschiedenen Gremien über viele Jahre brachte sie ihr breites Wissen und ihre vielen Fähigkeiten ein zur Förderung des Stillens. Ihr grosses Engagement für die Stiftung wird uns fehlen.
[Dezember 2015]



Infopost Dezember 2015

Neues und Aktuelles aus der Stiftung finden Sie hier.

[Dezember 2015]



Aktion im Dezember

[Dezember 2015]



Projekt MIAPAS von Gesundheitsförderung Schweiz

Im Projekt Miapas nimmt sich Gesundheitsförderung Schweiz zusammen mit nationalen Partnern der Gesundheit von Kleinkindern an: Einerseits werden gemeinsame Grundlagen, Empfehlungen und Botschaften für im Kleinkindbereich tätige Fachleute erarbeitet und verbreitet. Andererseits werden politische Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger für die Wichtigkeit der Gesundheitsförderung im Kleinkindalter sensibilisiert. Lesen Sie das Grundlagenpapier und  das Argumentarium.Sie finden auch eine Präsentation.

[Oktober 2015]




Broschüre "Ernährung rund um Schwangerschaft und Stillzeit"

Mit einer ausgewogenen Ernährung vor und während der Schwangerschaft sowie in der Stillzeit ermöglichen Eltern ihrem Kind einen optimalen Start ins Leben. In Zusammenarbeit mit verschiedenen Fachorganisationen hat das BLV die offiziellen Schweizer Empfehlungen zur Ernährung während Schwangerschaft und Stillzeit aktualisiert und in der Neuauflage der Broschüre „Ernährung rund um Schwangerschaft und Stillzeit“ aufgenommen. Grundlage für die Empfehlungen in der Broschüre bildet der soeben erschienene Bericht der Eidgenössischen Ernährungskommission „Ernährung während den ersten 1000 Lebenstagen – von pränatal bis zum 3. Geburtstag“.

Weitere Information

[September 2015]



Fachtagungen 2015

organisiert von Stillförderung Schweiz mit Partnern


Am 28. August 2015 fand in Bern die interdisziplinäre Fachtagung "Muttermilch - was ist drin/dran?" statt. Die Referate "Muttermilch oft kopiert - noch nicht erreicht", "Medikamenteneinnahme während der Stillzeit: Weiterstillen, Stillpausen, Abstillen" und "Warum stillende Frauen von biologischer Ernährung profitieren" stehen zum Download bereit. Weitere Information


Am 9. September 2015 fand in Lausanne die Fachtagung "Einflüsse auf die Muttermilch" statt. Die Referate

"Mit der Ernährung zusammenhängende Krankheiten beim Kleinkind: Koliken, Reflux, Allergien und Verstopfung", "Welches Risiko stellen Medikamente dar, die über die Plazenta oder die Muttermilch in den Körper des Kindes gelangen?" und "Vorgeburtliche Sinneserfahrungen und Entwicklung des Geschmacks beim Kleinkind" stehen ebenfalls als Abstract (auf deutsch) und zum Download (auf französisch) bereit. Weitere Information

[September 2015] 



Weltstillwoche 2015

12. bis 19. September 2015


weitere Aktivitäten

Weitere Information

[September 2015] 



Lehrstuhl für Muttermilchforschung

An der Universität Zürich entsteht der weltweit erste Lehrstuhl für Muttermilchforschung. Zu den Artikeln in NZZ Tagesanzeiger und Universität Zürich News.

[Juli 2015] 



Namensänderung

Die Stiftung heisst neu „Stillförderung Schweiz“
Die Schweizerische Stiftung zur Förderung des Stillens nennt sich neu kurz „Stillförderung Schweiz“. Mit der Namensänderung will die vor 15 Jahren gegründete Organisation ihre Identität stärken und sich gegenüber Fachwelt und Öffentlichkeit klarer positionieren. Der neue Kurzname drückt den Kernzweck der Stiftung aus und rundet deren strategische Neuausrichtung im Sinne einer ganzheitlichen Stillförderung ab. Medienmitteilung
[Juli 2015] 


eine weitere Buchrezension zu Neuland

„Die Mutter-/Elternschaft und insbesondere die Stillzeit gehören wohl zu den intensivsten und sensibelsten Prozessen im Leben und werden von jeder Frau (und jedem Mann) auf ganz individuelle Weise erfahren. Zudem führen beide Themenbereiche oft zu höchst spannungsgeladenen, ernsthaften und emotionalen Diskussionen in der modernen westlichen Gesellschaft. Weiterlesen
[Juni 2015] 

Fachtagungen


Freitag, 28. August 2015, Inselspital Bern     

 




«Muttermilch – was ist drin/dran?»

Dieses Jahr widmet sich der fachliche Beitrag zur Weltstillwoche den positiven Eigenschaften der Muttermilch und einigen wichtigen Einflussfaktoren. Gerne lädt die Stillförderung Schweiz zur interdisziplinären Tagung unter dem Titel «Muttermilch – was ist drin/dran?» ein.
Nebst Referaten freuen wir uns auch auf den fachlichen Austausch zwischen den Disziplinen.

Programm





Mittwoch, 9. September 2015, Maternité CHUV, Lausanne
 

 

« L’influence du lait maternel »


La partie scientifique de la semaine mondiale de l’allaitement maternel sera consacrée cette année aux caractéristiques positives du lait maternel et à plusieurs facteurs d’influence importants. La Promotion allaitement maternel Suisse vous invite à ce colloque interdisciplinaire placé sous le titre « L’influence du lait maternel ».

A part les exposés, il donnera également lieu à l’échange entre les spécialistes des diverses disciplines.

Programm



 
[Juni 2015] 



Jahresbericht 2014

Der Jahresbericht 2014 kann hier eingesehen werden.
[Juni 2015]


Vernissage von Neuland

Anlässlich der Eröffnungsfestivitäten des Generationenhauses in Bern hat in den Räumlichkeiten der Mütter-/Väterberatung Kanton Bern die Vernissage stattgefunden. Zu den Bildern.
[Juni 2015]

Infopost Juni 2015

Neues und Aktuelles aus der Stiftung finden Sie hier.

[Juni 2015]



Neuland  

Leseprobe Comic       Leseprobe Broschüre       Bestellen        Weitere Informationen

 

Buchsignierungen und Porträtzeichnen mit der Autorin und Illustratorin Kati Rickenbach

 


 

 
  

  [Mai 2015]
 
             
   
 


Stand am Hebammenkongress in Basel 20./ 21. Mai 2015


Herzlichen Dank für das Interess der Hebammen am Stand der Stiftung!


[Mai 2015]



Neuland - Sachcomic zum Thema Stillen und Wochenbett


 

[Mai 2015]



Weltstillwoche 2015

Die Weltstillwoche steht dieses Jahr unter dem Motto „Stillen und Arbeit – machen wir es möglich!“ und findet vom 12. bis 19. September 2015 statt. Weiterlesen

[Mai 2015]



"Neuland" in der Presse

Hier geht's zu verschiedenen Artikeln in der Presse.

 


 







    

[April 2015]



Buchrezension Neuland

Es dauerte eine Weile bis dieses ganz spezielle „Baby“ von Comic der Schweizer Illustratorin und Comic-Zeichnerin Kati Rickenbach, geboren werden konnte. Die Freude ist umso grösser, es nun endlich in den Armen halten zu dürfen: „Neuland“. Für einmal wurden die Themen Stillen und Wochenbett nicht nur textlich sondern als gezeichneter Comic umgesetzt – und greift damit viel tiefer. Weiterlesen

[April 2015]




Herausforderung Neugeborenes

Eltern werden ist eine aufregende Sache! Vor allem, wenn es das erste Kind ist, sind viele Mütter und Väter noch unsicher.  Die ersten Tage mit dem Neugeborenen sind nicht nur schön und wunderbar, sondern auch eine Herausforderung. Was geschieht in den ersten Tagen, wo können sich die Eltern Ratschläge holen, was erwartet eine werdende Mutter im Wochenbett? Wie geht es dem Vater? Und welche Funktion hat die Hebamme?
Für die aktuelle Sendung "praxis gsundheit" hat die Redaktion frisch gebackene Eltern mit ihrem Neugeborenen und eine Hebamme eingeladen.
[April 2015]


 

Nationale Stillstudie 2014 Resultate


Unterstützte Mütter stillen länger
In der Schweiz gebärende Mütter stillen ihre Säuglinge zu Beginn zahlreich, aber nicht so lange wie empfohlen. Die am 24. März veröffentlichte Stillstudie 2014 des Bundes bestätigt entsprechende Erkenntnisse aus früheren Untersuchungen. Mehr
[März 2015]


Leseproben

                                                            Comic                                Broschüre 
             Bestellen
Weitere Informationen
[März 2015]



Infopost März 2015

Neues und Aktuelles aus der Stiftung finden Sie hier.

[März 2015]




Neuland - Sachcomic zum Thema Stillen und Wochenbett



 

Der Comic von Kati Rickenbach erscheint Ende März 2015 im Careum Verlag und kann zum Preis von CHF 31.00 bereits jetzt bestellt werden.


Weitere Informationen


  
    [Februar 2015]

                  
    
  
  

Infopost Dezember 2014

Neues und Aktuelles aus der Stiftung finden Sie hier.

[Dezember 2014]



Neuland - Sachcomic zu Stillen und Wochenbett



Der Comic erscheint im Frühjahr 2015 im Careum Verlag und kann zum Preis von CHF 31.00 bestellt werden. Mehr

[Oktober 2014]



Werbebeschränkungen für Säuglingsanfangs- und Folgenahrungen


In Deutschland und Österreich werden Werbebeschränkungen für Folgenahrung analog der Einschränkung für Säuglingsanfangsnahrung diskutiert. Für Verbraucher wirken Säuglingsanfangs- und Folgenahrungen wie zwei Fassungen des gleichen Produkts, mit lediglich unterschiedlicher Altersindikation. Werbung für eine Folgenahrung bewirkt deshalb auch unmittelbar eine Bewerbung der entsprechenden Säuglingsanfangsnahrung.

Die Ernährungskommission der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin, unterstützt durch die Ernährungskommission der Österreichischen Gesellschaft für Kinder- und Jugendheilkunde hat dazu eine Stellungnahme abgegeben. Mehr
[Oktober 2014]


Stillen und Arbeit

Checklisten für wiedereinsteigende Mütter: neu auch in albanisch, portugiesisch, serbokroatisch, spanisch, tamil, türkisch.

[September 2014]


Weltstillwoche 2014

Herzlichen Dank allen, die sich im Rahmen der Weltstillwoche eingesetzt haben. Hier ein paar Zahlen zur Weltstillwoche.
[September 2014]


Stillen und Arbeit

Fachtagung Zürich 18. September 2014


Für alle, die sich die Unterlagen zur Fachtagung noch einmal ansehen möchten und für alle, die es nicht an die Fachtagung geschafft haben. Referate Fachtagung

[September 2014]



Stillen und Arbeit

Muttermilch im Bürokühlschrank, NZZ 13.9.2014
[September 2014]


Berichte der Weltstillwoche 2014

Berichte aus den regionalen Aktivitäten finden Sie hier.
[September 2014]


Infopost September 2014

Neues und Aktuelles aus der Stiftung finden Sie hier.

[September 2014]



Weltstillwoche 2014


Die Weltstillwoche findet vom 13. bis 20. September 2014 statt und steht dieses Jahr unter dem Motto „STILLEN – ein Gewinn fürs Leben!“ .   MehrMedienmitteilung

Geplante Aktivitäten während der Stillwoche
[September 2014]




Stillen und Arbeit

Fachtagung Zürich 18. September 2014

 


Interdisziplinäre Fachtagung zum Thema „Stillen und Arbeit“
Wie werden stillende Mütter am besten unterstützt, wenn sie nach dem Mutterschaftsurlaub an ihre Arbeitsstelle zurückkehren und weiterhin stillen möchten? Und welchen Nutzen bringt dies?
An der interdisziplinären Fachtagung „Stillen und Arbeit“ wollen wir diese Problematik aus verschiedenen Perspektiven diskutieren und den fachlichen Austausch zwischen den Disziplinen pflegen.

Programm
 

[Juli 2014]





Infopost Juni 2014

Neues und Aktuelles aus der Stiftung finden Sie hier.

[Juni 2014]




Jahresbericht 2013

Den Jahresbericht 2013 mit tollen Illustrationen von Judith Zaugg können Sie hier anschauen.

[Juni 2014]



Stillen und Arbeit

Die Merkblätter und Checklisten angepasst an die Verordnungsänderung, welche am 1. Juni in Kraft tritt sind ab sofort hier ersichtlich. Neu auch in Englisch.
[Mai 2014]



 




 
 

Wettbewerb

An der SVM Fachtagung/Mitgliederversammlung vom 27./28. März 2014 in Luzern und am Hebammenkongress vom 14./15. Mai 2014 in Zürich lancierte die Stiftung einen interessanten und lehrreichen Wettbewerb für die Teilnehmerinnen.
Unter den abgegebenen Talons mit allen richtigen Antworten erhielten die Gewinnerinnen der Schätzfrage einen Migros-Geschenkgutschein im Wert von CHF 50.—.
Herzliche Gratulation!

[Mai 2014]




Entlöhnte Stillpausen

Stillen im Job wird attraktiver

Stillpausen während der Arbeitszeit müssen neu unabhängig vom Ort des Stillens und nach einheitlichen Mindestregeln entlöhnt werden. Dies hat der Bundesrat mit einer entsprechenden Änderung der arbeitsrechtlichen Bestimmungen beschlossen. Die Schweizerische Stiftung zur Förderung des Stillens begrüsst diese Neuerung als wichtigen Schritt zur Erleichterung des Stillens im Job. Sie hofft, dass durch die klare Regelung der Entlöhnung künftig mehr erwerbstätige Mütter ihre Babys länger stillen. Gestillte Kleinkinder sind weniger oft krank und verursachen so weniger Absenzen der Eltern vom Arbeitsplatz. Die Stiftung ist deshalb überzeugt, dass die Förderung des Stillens während der Arbeitszeit auch den Arbeitgebern Nutzen bringt. Medienmitteilung 30.4.2014
[April 2014]

                            


Einführung von bezahlten Stillzeiten

Der Bundesrat hat am 30. April 2014 die Revision der Verordnung 1 zum Arbeitsgesetz (ArGV 1) verabschiedet und gleichzeitig beschlossen, das Übereinkommen Nr. 183 der Internationalen Arbeitsorganisation (IAO) über den Mutterschutz zu ratifizieren. Die revidierte Verordnung sieht neu das Prinzip der entlöhnten Stillzeiten vor. Die Revision tritt per 1. Juni 2014 in Kraft.

[April 2014]




Stillen und Asthma im Kindesalter


Eine systematische Überprüfung und Metaanalyse von verschiedenen Studien ergab ein geringeres Asthmarisiko im Kindesalter bei gestillten Kindern,  wobei der Effekt bei Kindern von 0 - 2 Jahren am grössten war.

Studie

[April 2014]





Infopost März 2014

Neues und Aktuelles aus der Stiftung.

[März 2014]



Neu: Visitenkarten der Stiftung



Hier können die Visitenkarten der Stiftung Stillen zur Abgabe an Schwangere und Stillende bestellt werden. So hat die stillende Mutter die Adresse der Webseite der Stiftung zur Hand.

[März 2014]



Stillen als Comic


Weitere Bilder können Sie hier ansehen.

Hier können Sie den druckfrischen Comic mit Widmung der Illustratorin und mehr bestellen.

[Februar 2014]





Bezahlte Stillpausen

Die neue Verordnung (Art. 60) zum Arbeitsgesetz (Art. 35 und 35a Mutterschaft) ist in Vernehmlassung. Die Stiftung hat dazu eine Stellungnahme abgeben und als Vorlage an Partner zum Einreichen über deren Organisationen weitergeleitet. Mehr
[Dezember 2013]



Infopost Dezember 2013

Neues und Aktuelles aus der Stiftung.

[Dezember 2013]




Bedsharing und plötzlicher Kindstod: aktuelle Empfehlungen


Medienmitteilung der SSP/SGP
(Swiss Society of Paediatrics)

Freiburg, 27. November 2013
Schlafen im eigenen Kinderbett vermindert das Risiko für den plötzlichen Kindstod

Soll ein Säugling im Elternbett schlafen oder nicht? Erhöht das so genannte „Bedsharing“ das Risiko für den gefürchteten plötzlichen Kindstod (sudden infant death, SID)? Diesen Fragen gehen die Schweizerischen Gesellschaften für Pädiatrie (SGP) und Neonatologie in ihrer aktuellen Ausgabe der Zeitschrift „Paediatrica“ nach und finden zusammen mit der Schweizerischen Stiftung zur Förderung des Stillens neue Empfehlungen zum gemeinsamen Schlafen. Die Kernaussage: Ein Säugling schläft am sichersten im eigenen Kinderbett im Schlafzimmer der Eltern.

Im Jahr 2011 starben in der Schweiz 13 Kinder, davon sechs Mädchen, am SID. Seit über 10 Jahren liegt die Häufigkeit bei ein bis zwei Kindern pro 10'000 Geburten. Die seit 2007 geltenden Empfehlungen der Schweizerischen Gesellschaft für Pädiatrie zur Prävention des plötzlichen Kindstodes betreffend Bedsharing sind klar: Darauf sollte im ersten Lebensjahr gänzlich verzichtet werden. Diese Empfehlung wird jedoch oft nicht so strikt von Eltern umgesetzt und von vielen Gesundheitsfachpersonen nicht mitgetragen. Aus diesem Grund besteht Handlungsbedarf, die geltenden Richtlinien bezüglich Bedsharing neu zu überdenken und zu überarbeiten.

Wissenschaftlich gesichert und praktisch umsetzbar als Grundsatz

Zur Reduktion des Risikos für einen SID gelten heute einige Empfehlungen wie das Schlafen auf dem Rücken auf einer festen Matratze, eine rauchfreie Umgebung und das Vermeiden von Überwärmung als wissenschaftlich gesichert. Beim Bedsharing gehen die Meinungen dagegen auseinander. In der aktuellen Ausgabe der Paediatrica erläutern die Autoren aus verschiedenen Fachorganen die Risiko- sowie Schutzfaktoren des plötzlichen Kindstodes und ziehen dazu verschiedene Studien bei.

Bedsharing neu nicht strikte verboten

Um auch zum Thema Bedsharing eine sinnvolle und praktisch umsetzbare Empfehlung abzugeben, findet sich folgende Lösung: Der sicherste Schlafort für einen Säugling ist das eigene Kinderbett im Elternschlafzimmer. Eine sinnvolle Alternative ist ein Kinderbett, welches an das elterliche Bett angedockt werden kann. Bedsharing wird in den neuesten Empfehlungen nicht strikte verboten, sondern es werden bestimmte Vorsichtsmassnahmen empfohlen. Der Säugling braucht zum Schlafen genügend Platz, das Bett muss dementsprechend gross und die Matratze fest sein. Bedsharing sollte jedoch vermieden werden, wenn Eltern Raucher sind oder Alkohol, Schlafmedikamente oder Drogen eingenommen haben, selber erkrankt oder übermüdet sind. Diese aktuellen Empfehlungen werden von den Schweizerischen Gesellschaften für Pädiatrie und Neonatologie offiziell unterstützt.

Schweizerische Gesellschaft für Pädiatrie Tel: 026 350 33 44
Postfach 1380 Fax: 026 350 33 03
1701 Freiburg secretariat@swiss-paediatrics.org
Kontakt für weitere Auskünfte: PD Dr. med. Oskar Jenni, Leiter Abteilung Entwicklungspädiatrie Kinderspital Zürich, Telefon +41 266 77 51 oder oskar.jenni@kispi.uzh.ch

Literatur:
Paediatrica Vol. 24, Nr. 5, XII/ 2013 (Bulletin der Schweizerischen Gesellschaft für Pädiatrie)
http://www.swiss-paediatrics.org/sites/default/files/empfehlungen/empfehlungen/pdf/2013.11.26_empfehlungen_bedsharing_ploetzicher_kindstod.pdf.

[November 2013]



Online-Umfrage: Stillen - ein Public Health Thema?

Im Sommer 2013 hat Frau Dr. med. Katharina Quack Lötscher, MPH, als Präsidentin des Fachbeirates im Namen des Fachbeirates der Stiftung eine Online-Umfrage bei verschiedenen Organisationen und Einzelpersonen zum Thema   Ist Stillen ein Public Health Thema - auch in der Schweiz? gemacht.


Alle teilnehmenden Organisationen und über 95 % der Einzelpersonen haben sich dafür ausgesprochen. Einzelheiten und weitere Resultate aus der Umfrage finden Sie hier.

[Oktober 2013]


 

Interview mit Nicola Spirig zum Muttersein und Stillen

 

 
Wir hatten das Glück  mit Nicola Spirig, Olympiasiegerin im Triathlon an den Spielen von London 2012 ein Interview zu führen.
Nicola Spirig ist im März 2013 Mutter eines Sohnes geworden, sie hat bereits wieder mit dem Aufbautraining begonnen und stillt ihren Sohn noch voll.
Lesen Sie dazu das kurze Interview mit der sympathischen Spitzensportlerin.
[August 2013]
 

Erneuerungswahlen Stiftungsrat und Fachbeirat

Der Stiftungsrat und der wissenschaftliche Fachbeirat wurden an der Sitzung des Stiftungsrates vom 27. Mai 2013 neu konstituiert. Wir gratulieren den Mitgliedern zur Wahl !
[Mai 2013]

 

Ein Fingerabdruck in der Muttermilch - Interview mit Prof. Hennet

 
Die Muttermilch enthält viele Schutzfaktoren für den Säugling. Zum Beispiel komplexe Zuckermoleküle, sogenannte Oligosaccharide. Diese werden nicht verdaut, der Säugling kann sie nicht direkt verwerten. Trotzdem tragen sie dazu bei, ihn vor Infekten und vielleicht auch vor Übergewicht und Allergien zu schützen. Professor Thierry Hennet ist Humanbiologe und erklärt, was man über diese geheimnisvollen Stoffe weiss und woran er zur zeit forscht. Lesen Sie das Interview mit Sara Ferraro hier. [März 2013]
 

  Prof. Thierry Hennet, Uni Zürich
 

Swisscom schafft Stillräume für ihre Mitarbeiterinnen  


Betina Balitzki, Swisscom                              

 
Wer bei der Swisscom arbeitet, muss nicht auf dem WC Milch abpumpen oder stillen. Seit September 2012 stehen den Frauen dafür gemütliche Ruheräume mit Stromanschluss zur Verfügung. Beim Telecom-Anbieter gehört dies zum Diversity Management . Hier finden Sie ein Interview mit Betina Balitzki, Head of Diversity bei Swisscom zum Thema Vereinbarkeit von Stillen/Abpumpen und Beruf.
Wir gratulieren und danken der Swisscom für dieses Engagement zu Gunsten der Stillenden. [Feb 2013]

 

Kolumne Migrosmagazin

Bettina Leinenbach hat eine gescheite und unterhaltsame online-Kolumne zum Thema Stillen in der Öffentlichkeit im Migros Magazin publiziert. Wir sind stolz auf unsere App mamamap, welche von vielen Stillenden sehr geschätzt wird. [Jan 2013]


Stillpausen werden in Zukunft gesetzlich als entlöhnte Arbeitszeit geregelt

Nachdem der Nationalrat bereits am 27. September der parlamentarischen Initiative von Liliane Maury Pasquier zur Ratifizierung des IAO Abkommens Nr. 183 über den Mutterschutz zugestimmt hatte, hat der Ständerat an seiner heutigen Sitzung vom 12. Dezember 2012 ebenfalls mit 33 Ja, Null Gegenstimmen und 5 Enthaltungen zugestimmt. Somit werden die Stillpausen während der Arbeitszeit in Zukunft  explizit als entlöhnte Arbeitszeit geregelt. Die Regelung wird mit der Verordnung in Kraft treten. [Dez 2012]


Kleber für Stillorte


 
Möchten Sie einen Raum als "Stillort" kennzeichnen ?

Neu können Sie bei uns gratis einen Kleber mit dem internationalen Piktogramm "Stillen" beziehen. Betreiber von Apotheken, Büros, Restaurants, Geschäften oder Spitälern erhalten hiermit ein neues Hinweiszeichen für Mutter-und-Kind-Räume.

Schreiben Sie uns ein Mail an contact@stiftungstillen.ch oder rufen Sie uns an auf die Nummer 031 / 38149 66.

Bei grösseren Sendungen werden die Versandkosten verrechnet.

In unserer Gratis - App zum Auffinden von Stillorten mamamap ist dieses Piktogramm bereits integriert.

[Dez 2012]
 
 

Stillen und Arbeit: Neue Checklisten und Dokumente

Wir stellen auf unserer Websseite neue Downloads zur Verfügung: Checkliste für Mütter, Facts für Arbeitgeber oder Vorgesetzte und eine Checkliste für die Einrichtung von Stillräumen in Betrieben. [Nov 2012]


Neues CAS an der Berner Fachhochschule

An der Berner Fachhochschule kann neu ein Certificate of Advanced Studies in Stll- und Laktationsberatung erworben werden. Der Studiengang wird in Zusammenarbeit mit Verena Marchand, Direktorin Schweiz des Europäischen Instituts für Laktation und Stillen durchgeführt. [Okt 2012]


ipad für die CareLand Apotheke und Drogerie, St. Gallen 

 


 
Am 22. Oktober konnte das Team der CareLand Apotheke und Drogerie in St. Gallen ein Apple i pad aus den Händen von Nationalrätin Barbara Schmid-Federer, Mitglied des Patronatskommitees von mamamap entgegen nehmen. Prof. Kurt Bärlocher, ehemaliger Chefarzt des Ostschweizer Kinderspitals und Kerri Frischknecht, Stillberaterin am Ostschweizer Kinderspital richteten ein paar Worte an die Anwesenden. Wir gratulieren sehr herzlich und danken allen Anwesenden und Beteiligten für das wertvolle Engagement zu Gunsten des Stillens.   
[Okt 2012]
 

 





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